Allgemeinchirurgie: Was Arzt und Patient wissen müssen by Priv.-Doz. Dr. Gerald Denk Giebel, Dr. Herbert Blöchl

By Priv.-Doz. Dr. Gerald Denk Giebel, Dr. Herbert Blöchl (auth.)

Überweisende Ärzte, Allgemeinmediziner sowie Internisten erhalten einen raschen und fundierten Überblick über die häufigsten allgemeinchirurgischen Operationen: Indikation, Diagnostik, Therapie, Nachsorge, Prognose und Risiken werden dargestellt und weiterführende Literatur angegeben. Für den Patienten, aber auch für den Medizinstudenten,z.B. vor einer chirurgischen Famulatur, werden dieselben Operationen beschrieben, ohne ihn durch die medizinische Fachsprache zu verwirren.Die übersichtliche Gliederung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gesuchte details. Die Sprache ist einfach und präzise.

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Also wird es hauptsächlich angewandt bei dem Einbringen von Kathetern (Blase), bei Untersuchungen (Spiegelung des Magens, der Bronchien). B. in der Nase) ist auf dieser Art möglich. I Örtliches Unterspritzen (Infiltrationsanästhesie) Bei oberflächlichen Wunden, die meist nur die Haut oder Unterhaut betreffen, kann das lokale Betäubungsmittel auch in die Wundumgebung so gespritzt werden, daß das ganze Wundfeld durch die Betäubung der Nervenenden schmerzfrei wird. Dieses Verfahren eignet sich besonders zum Behandeln kleinerer, oberflächlicher Wunden, aber auch zur Gewebeentnahme an der Körperoberfläche.

I Spätfolgen Im Gegensatz zu den oben genannten Zwischenfällen während der spinalen Betäubung bestehen auch Gefahren, die nach der Betäubung auftreten. Häufigste unerwünschte Spätfolge ist der sogenannte "spinale" Kopfschmerz. Er entsteht durch den Verlust an Rückenmarkflüssigkeit, die durch den Stich in die Rückenmarkhaut austritt. Er ist abhängig von der Nadeldicke und der dadurch verursachten Größe des Punktionsloches und tritt in 1-20% der Fälle auf. Der Patient muß dann flach liegen und braucht reichlich Flüssigkeitszufuhr.

Dies gelingt glücklicherweise bei den Nerven der Schmerzleitungen besonders gut, da sie nur dünne Isolierschichten haben. Trotzdem durchdringen diese Mittel auch die dicker isolierten Nervenfasern, die die Muskeln steuern. Dies erklärt, warum zuerst die Gefühlsempfindungen und die Schmerzleitung in einem betäubten Bereich ausfällt, später jedoch, je nach Konzentration des Narkosemittels, auch eine Muskellähmung auftritt. Man teilt die Mittel zur örtlichen Betäubung nach Dauer und Stärke ihrer Wirkung ein.

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