Atmung und Beatmung: Ein Leitfaden für Schwestern und by Priv.-Doz. Dr. Gunther Wolff (auth.)

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Das Wissen über das Eiszeitalter verändert sich rasch. Neue Hinweise liefern u. a. Tiefseesedimente, die Isotopentechnik und die Erkundung heutiger kalter Gebiete der Erde, wobei Eiskernbohrungen in Grönland und der Antarktis für die jüngere Klimageschichte besonders wichtig sind. Eindrucksvoll sind die durch Tiefseebohrungen möglich gewordenen Übersichten, deren Auswertung erst am Anfang steht.

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Damit steigt der Druck wahrend des Inspiriums steiler an (Abb. 18c), und der eingestellte Beatmungsdruck ist friiher erreicht: Die Inspiration wird vorzeitig beendet, d. h. sie ist kiirzer, und die Exspiration beginnt, obwohl das Aternzugsvolumen jetzt kleiner ausgefallen ist. Wie erkennen Sie diese Veranderung? Sie haren zunachst eine Verkiirzung der Inspiration, messen deshalb das Atemzugsvolumen und stellen eine Verkleinerung fest; der Patient wird somit hypoventiliert. Was ist zu tun? Wenn nach Beruhigung des Patienten, nach intravenoser Gabe des fiir diese Situation yom Stationsarzt Ihnen freigestellten Analgetikums, nach sauberer Tracheobronchialtoilette und eventuell nach Vernebelung eines Broncholytikums das Atemzugsvolumen immer noch nicht auf den urspriinglichen Wert zuriickgekehrt ist, dann miissen Sie den Beatmungsapparat anders einstellen: Sie miissen das Inspirium verlangem; bei dem erhahten Widerstand des Patienten steigt der Druck schneller (steiler) an, also muB der Beatmungsdruck erhoht werden, bis die Inspirationsdauer und damit das Aternzugsvolumen wieder auf dem gewiinschten Wert angelangt sind (Abb.

B. im Reagenzglas dem Blut etwas Saure zugegeben werden kann, ohne daB sich d"er Sauregrad (= pH) wesentlich \0 N Reflexoxymeter (am Bett) a)undb) Aus Kaniile in A. pulmonalis zuverliissig, interpretationswurdig - = technisch nicht miiglich += 4. Gemischtveniis (Abktirzung: »v«) Sauerstoff-, pHundCOzElektrode Reflex-Oxymeter (am Bett) Sauerstoff-, pHAus stromendem veniisem Blut mit undCOzKatheter, welcher in Elektrode groBerVene, Zentralvene oder rechtem Vorhofliegt Wenn tiiglich mehrere Bestimmungen notwendig Sauerstoff-, pH-undC02Elektrode b) Aus Kaniile in A.

Deshalb wird das Verhaltnis zwischen Atemvolumen und funktionellem Totraum am intubierten Patienten vor Extubation bestimmt, und nur wenn dieses Verhaltnis kleiner als 0,7 ist, kann erwartet werden, daB naeh Extubation keine Ersehopfung auftritt. Das Verhaltnis heiBt Totraumquotient oder VD/VT (rolume dead/rolume tidal 2). = tidal volume = Atemzugsvolumen. 2 Sauerstoffaufnahme und Sauerstoffrnangel tion von Kohlensaure (C02) im Exspirationsgas). Gleichzeitig wird eine arterielle Blutprobe entnommen und durch Blutgasanalyse das Pea, bestimmt (= P aC02 ).

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