Auswärtiges Amt: Diplomatie als Beruf by Christian Buck (auth.), Enrico Brandt, Christian Buck (eds.)

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Präventive Frauenförderung bei technisch-organisatorischen Veränderungen: Weiterbildung · Personaleinsatz · Arbeitsgestaltung

Dr. Monika Goldmann ist stellvertretende Direktorin des Landesinstituts Sozialforschungsstelle Dortmund. Bärbel Meschkutat ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund. Dr. Bernd Tenbensel ist Mitarbeiter der ÖTV-Kreisverwaltung Dortmund.

Paradoxien des Journalismus: Theorie — Empirie — Praxis Festschrift für Siegfried Weischenberg

Journalismus soll mündige Bürger informieren und doch sein Publikum unterhalten, soll schonungslos recherchieren und gleichzeitig Profite erwirtschaften. Journalismus soll die Auflage und die Einschaltquote steigern – und trotz vielfältiger Abhängigkeiten und Zwänge stets unabhängig sein, den Idealen der Aufklärung und dem Ethos der Wahrheit verpflichtet.

Einführung in das Quartär: Das Zeitalter der Gletscher

Das Wissen über das Eiszeitalter verändert sich rasch. Neue Hinweise liefern u. a. Tiefseesedimente, die Isotopentechnik und die Erkundung heutiger kalter Gebiete der Erde, wobei Eiskernbohrungen in Grönland und der Antarktis für die jüngere Klimageschichte besonders wichtig sind. Eindrucksvoll sind die durch Tiefseebohrungen möglich gewordenen Übersichten, deren Auswertung erst am Anfang steht.

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Nun werden Programmentwurf und eine vorlaufige Delegationsliste der Leitung in Form einer Ministervorlage vorgelegt. Binnen weniger Tage geht sie tiber den Tisch des Referatsleiters im Protokoll, des Stellvertretenden Protokollchefs, des Protokollchefs, der Leiter der zustandigen Landerreferate, des regional zustandigen Abteilungsleiters, des Leiters des Buros Staatssekretare, des Staatssekretars, des Personlichen Referenten des Bundesministers und schlieBlich des Bundesministers selbst. Dariiber hinaus gehen Kopien zur Kenntnisnahme an weitere Referate im Hause.

Wenn der Bundesprasident reist, erfordert das von der Auslandsabteilung vollen Einsatz. Monate vorher werden Experten aus Universitaten, Stiftungen, dem Goethe-Institut und dem Auswartigen Amt zusammengerufen, urn tiber die "Philosophie", wie das neuerdings heiBt, des Besuches naehzudenken. Was ist die Grundidee, die hinter der Reise steht? Welche Programmpunkte konnten diese Idee am besten illustrieren? Mit wem sollte der Bundesprasident sieh treffen? Wen sollte er auf die Reise mitnehmen? Nach all dem wird schlieBlich auch die Presse fragen.

Es ist daher folgerichtig, dass es im Protokoll keine endgiiltigen Checklisten gibt, die aIle erdenklichen Situationen berticksichtigen. Vielmehr gibt es einige Handreichungen - der Rest bleibt dem Gesptir und der Erfahrung des Mitarbeiters tiberlassen. Ein weiteres Hilfsmittel gibt es dennoch: Es ist die Hille an Konventionen, Regeln und Gepflogenheiten, die sich im internationalen Verkehr durch ausdrtickliche oder stillschweigende Vereinbarung etabliert haben. Hier schimmern die alten zeremoniellen Regeln durch, die einen harmonischen, wei I von allen Seiten im vorhinein akzeptierten Besuchsablauf ermoglichen.

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